Solarleuchten im Garten: was sie können und was nicht
Kein Kabel, kein Graben, kein Elektriker: Solarleuchten sind verlockend einfach. Mit den richtigen Erwartungen und dem richtigen Standort machen sie lange Freude.
So funktioniert eine Solarleuchte
Tagsüber lädt ein kleines Solarmodul einen Akku. Wenn es dunkel wird, schaltet ein Sensor das Licht ein. Gute Solarleuchten haben dazu einen Bewegungsmelder: Sie leuchten dann vor allem, wenn jemand kommt, und sparen den Rest der Nacht Energie.
Was du erwarten kannst
Solarleuchten sind Orientierungs- und Stimmungslicht. Ein schlanker Poller wie die Chiaro mit rund 70 Lumen markiert den Weg, die Laterne Solaz mit rund 140 Lumen macht auf der Terrasse eine schöne Lichtinsel. Zum Lesen oder für eine taghelle Einfahrt reicht das nicht, dafür ist eine Leuchte mit Netzanschluss die bessere Wahl.
Der richtige Standort
- Einige Stunden direkte Sonne am Tag, das Modul nicht unter Bäumen oder im Schatten des Hauses.
- Modul ab und zu abwischen: Staub, Pollen und Laub kosten Ladung.
- Im Winter ist die Leuchtdauer kürzer, weil weniger Sonne scheint. Das ist normal.
Woran du Qualität erkennst
- Gehäuse aus Aluminium statt dünnem Kunststoff
- Schutzart IP54 oder höher, damit Regen und Staub draußen bleiben
- Warmweißes Licht mit 3000 Kelvin, nicht bläulich-kalt
- Ein Bewegungsmelder für längere Leuchtdauer
Ich habe vier Solarleuchten von Nova Luce ausgewählt, die nicht nach Baumarkt aussehen: zwei Poller, eine Laterne und eine Wandleuchte, alle mit Bewegungsmelder und warmweißem Licht.
Licht für deinen Garten?
Schick mir ein Foto von Weg, Terrasse oder Einfahrt. Ich sag dir, wo Solar reicht und wo ein Kabel besser ist.